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Die kanarischen Inseln

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Die kanarischen Inseln welche in Spanien “Islas Canarias” genannt werden gehören geografisch gesehen zu Afrika, aufgrund der früheren spanischen Kolonialpolitik, politisch aber zu Spanien. Die Kanaren liegen zwischen 100 und 500 Kilometer vor der südlichen Küste Marokkos und bilden eine der siebzehn Autonomen Gemeinschaften Spaniens.

Die kanarischen Inseln bestehen aus den sieben Hauptinseln Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro. Neben den Hauptinseln gehören die sechs Nebeninseln Alegranza, Graciosa, Montana Clara, Lobos, Roque del Este und Roque des Oeste ebenfalls zu den Kanaren.
Der höchste Berg der kanarischen Inseln, der Pico del Teide, ist zugleich der höchste Berg Spaniens.

Die ältesten Inseln der Kanaren, mit einem Alter von 20,6 Millionen Jahren, sind Lanzarote, Fuerteventura und Lobos.

Entstanden sind die Inseln durch vulkanische Aktivität auf dem Meeresboden. Der Grund dieser Vulkanausbrüche ist die Verschiebung der tektonischen Platten des Atlantiks und Afrikas. Der letzte Vulkanausbruch auf den Kanaren war auf der Insel La Palma im Jahre 1971.

Das mediterrane bis subtropische Klima auf den Inseln ist das ganze Jahr über angenehm und lädt zu ganzjährigen Urlauben ein. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen in den Sommermonaten bei ca 25°C und im Winter bei ca 17°C. Für jede Art von Urlaub gibt es auf den Kanaren die passenden .

Insgesamt gibt es auf dem Archipel 142 Naturschutzgebiete, die sich auf 301.304 Hektar ausdehnen. Darunter sind 11 Naturparks mit einer Gesamtfläche von 111.022 Hektar, sowie 131 verschiedene Naturreservate, Naturdenkmäler, Landschaftsschutzgebiete, Orte von wissenschaftlichem Interesse und Ländliche Parks.