Puerto de Mogan
Puerto de Mogan ist ein Hafenort im Süden der Insel Gran Canaria und entstand rum um den Hafen von Mogan. Puerto de Mogan wird aufgrund seiner viellen kleinen Wasserstraßen und dem schönen Yachthafen auch als Venedig des Südens bezeichnet.
Trotz des Tourismus in diesem ehemaligen Fischerdorf ist der Charme weiterhin erhalten geblieben. Die Regierung der Kanaren hat ein Gesetz erlassen welches es verbietet Gebäude in Puerto de Mogan zu errischten welche höher als zwei Stockerke sind.
Puerto de Mogan ist aus den anderen Orten von Gran Canaria nahezu stündlich mit dem Bus zu erreichen. Im Hafen befinden sich viele Restaurants, unter anderem von ortsansässigen Fischern, in welchen man es sich während des Essens gut gehen lassen kann.
Freitags findet im Hafen ein Markt statt welcher sowohl bei Touristen wie auch Einheimischen aufgrund der angebotenen Vielfalt an frischen Nahrungmitteln äußerst beliebt ist.
Den größten Teil des Hafens nimmt der Yachthafen ein welcher der beliebteste Yachthafen der kanarischen Inseln ist. Von hier aus starten viele große Yachten zur Atlantiküberquerung.
Am Ende des Hafens liegt ein U-Boot welches etwa einstündige Tauchfahrten zum Preis von € 27,50,- anbietet. Hier haben sie die Möglichkeit die Unterwasserwelt der Kanaren aus dem trockenen heraus zu bewundern.
Von Las Palmas erreicht man Puerto de Mogán, indem man die Autobahn bis zu ihrem Ende in Puerto Rico nach Süden fährt und dann der Küstenstraße in Richtung Westen folgt. Nach einigen Kilometern erreicht man Puerto de Mogán.